Neue Veröffentlichung

Mein persönliches Erleben mit der NAK

Drohung mit der göttlichen Gerechtigkeit

Mein Leben beginnt im Jahre 1951 also im Jahr der Veröffentlichung der unverschämten, unbiblischen und letztlich auch grundfalschen Botschaft!

Wie alle wirklich kindlichen NAK-Gläubigen erlebte ich in meinem Elternhaus-stark von der Botschaft geprägt- keine wirklich aufbauende- in die Zukunft gerichtete Kindheit. Sowohl in den Jahren bis Juli 1960 und auch hernach bis zu meiner Konfirmation 1967. Entsprechend ausgerichtet und geprägt startete ich also auch in die Jugendjahre. Der kindliche Glaube meiner Eltern auf Grund der Botschaftslüge haben so zwangsläufig die entsprechenden Prioritäten und die Verhaltensweise vorgegeben. (Jetzt natürlich unter NAK-Führer W. Schmidt) Tiefe Furchen der Irrlehre, fälschlicherweise als Wahrheit von NAK vorgegeben, führten ja zwangsläufig tiefer in die Sackgasse. Dabei hätten damals allen Kirchenverantwortlichen schon längst klar sein müssen wie wichtig und prägend die frühe Kindheit und auch entsprechende Ziele für den jungen Menschen ist!
Doch dem alten, greisen, unverantwortlich wirkenden Handwerkers Mann J.G. Bischoff mit seinem ganzen ebenso unverantwortlich wirkenden Kirchen-Gefolge interessierte dies offensichtlich nicht. Auch nicht W. Schmidt und die später wirkenden Kirchenmachern auch nicht wirklich. Diesen allen war und ist der Fortbestand der Irrlehre – die Institution Neuapostolische Kirche – bis auf den heutigen Tag wichtiger. Der Wahrheit willen standen ja auf der anderen Seite Kirchenleute wie P.Kuhlen O. Güttinger u .Andere beispielsweise auch in Südafrika usw. welche diese schädlichen „Stammapostel-Fantasien“ nicht akzeptierten. Sie wurden ja zwischenzeitlich schnell mal ausgeschaltet. Diese Männer waren nicht im Banne der bedingungslosen Nachfolge und so sicher auf besseren- „Gott wohlgefälligeren Wegen“ Doch wie wurden diese von den Kirchenmachern im Hamsterradder Lüge welche sie sich vorab selbst gebaut hatten festsitzenden „Apostel“ diskriminiert und behandelt. An diesem Hamsterrad wurde ja fast ein Jahrzehnt lang immer wieder durch Wiederholungen der Botschaft Verstärkungen angebracht; Ausbruchsicher gemacht gewissermassen.
Ja das Hamsterrad –der Hamsterkäfig- wurde ja gewissermassen auch ausbruchsicher plombiert:
Ich bin mir doch bewusst, wenn ich sterben würde-was nicht der Fall sein wird-dann wäreGottes Werk vernichtet “
Gemäss verschiedenen Quellen ist diese Aussage von J.G.Bischoff vom 12.Sept. 1954 in Stuttgart gemacht worden! So quasi als Zusatzlüge zu seiner unverschämten Botschaft. Natürlich meinte er damit ohne Zweifel das Kirchenkonstrukt „Neuapostolische Kirche“
Doch Jesus spricht: Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben. Joh.14 Vers 6

Er gibt er so auch Kraft die Ketten der Lüge zu sprengen. Genutzt haben dies in jener Zeit O.Güttinger. ( Juli 1954) sowie P. Kuhlen wenige Monate später (Januar 1955) mitsamt 2 weiteren Apostel! Wenngleich der Kirchenausschluss dieser Prediger durch den fehlbaren, unverschämten J.G.B und Gefolge festgemacht wurde. Das geradezu unglaublich lange beharren an der schädlichen Irrlehre verstärkt ja geradezu exponentiell die Schuld von J.G.B und Gefolge. Jeder aufrichtige wahrheitsliebende „neuapostolische Apostel“ hätte sich der Wahrheit in der Lehre Jesu Christi auch anschliessen können.
Doch sie haben dies nicht gewollt. Dadurch wurde sträflicher weise „das „vernichtete Werk“verfestigt und gestärkt werden. So konnte der Weg der Unwahrheiten weiter beschritten werden.
Also ging der Fluch mit den Unwahrheiten auch mit W. Schmidt nach dem 6.Juli 1960 weiter!
Gravierend und ebenso schädlich war und ist die Fortsetzung der Fehlleitung nicht nur für mich alleine sondern für die vielen tausend zum kindlichen Glaube erzogenen Kinder und Jugendlichen mit Auswirkungen bis auf den heutigen Tag!